Interview mit Hailey J. Romance

Name: Hailey

Wohnort: südlich von München

Geburtsjahr: 1980

Hauptberuflich: Mutter, Ehefrau und Hundedompteur

Hobbies: schreiben, schreiben und schreiben

Deine Werke: Ich habe bis zum heutigen Tag insgesamt 13 Romane veröffentlicht. Einen davon in drei Einzelbänden. Zudem noch insgesamt 4 Kurzgeschichten.

Wie bist du zum Schreiben gekommen? Was hat dich dazu inspiriert? Hast du FanFics geschrieben?

In meiner Jugend schrieb ich Gedichte, verarbeitete damit die wirren Zeiten meiner Pubertät.

Aber ob das richtiges Schreiben war? Ich weiß es nicht … Ich denke, es war

ein fließender Übergang zu meinen ersten Geschichten, die ich mit Mitte 20 schrieb, aber alle wieder verwarf … da ich sie nach ausgiebiger Betrachtung

einfach noch nicht gut genug fand, um sie jemanden zu präsentieren. Fanfiction schrieb ich nie, sondern immer nur für mich selbst.

Was brauchst du zum Schreiben? Mal abgesehen von einem anständigen Schreibprogramm.

Früher schrieb ich mit Musik im Hintergrund, heute benötige ich absolute Ruhe und ein gutes Glas Rotwein, außer am Morgen da reicht auch Kaffee

Woher nimmst du die Ideen für deine Bücher? Alles Fiktion oder doch ein Fünkchen Realität?

Die Menschen in meinem Umfeld inspirieren mich. Eigentlich alles was um mich herum passiert. Ich entdecke immer wieder Dinge, bei denen ich mir sofort denke: Darüber musst du schreiben.

Es ist alles Fiktion und doch steckt in jedem Buch ein kleiner Funken Realität.

Wie lange schreibst du, bis eine Geschichte fertig ist und du zufrieden bist?

Das kommt auf die Geschichte an. In der Regel vergehen vom ersten Wort bis zur Veröffentlichung, an die drei Monate.

Welche Tipps würdest du jungen Autoren mit auf den Weg geben?

Ohne Lektorat geht heute nichts mehr. Auch ein professionelles Cover ist ein MUSS.

Informiere dich vor der VÖ über Marketing, baue dir bei FB eine Fanbase auf und schreibe, was dir auf der Seele brennt. Traut euch!!!

Selfpuplisher oder Verlag? Was ist, deiner Meinung nach, besser?

Puh, diese Frage ist schwierig zu beantworten. Ich denke beides hat Vor- und Nachteile. Als Selfpublisher ist man sein eigener Chef, hat alles in der Hand, kann selbst bestimmen. Jedoch muss man eben auch vorfinanzieren, seien es die Lektoratskosten, die Werbung, oder das Cover. Bei einem Verlag wird das alles übernommen und doch ist man nicht so frei.

Wenn dich ein junger Autor um Unterstützung bittet, was würdest du tun?

Natürlich würde ich ihm mit Rat und Tat zur Seite stehen. 🙂

Wie stark hat sich dein Leben verändert, seit du schreibst?

In jeder meiner Prota´s steckt ein wenig von mir selbst. Natürlich erkenne ich dann ab und an Sachen, die mir bisher noch nicht aufgefallen sind. Somit kann ich mich viel besser selbstreflektieren, seitdem ich schreibe.

Du liest auch, wenn es die Zeit zulässt. Hast du ein Favouritenbuch und warum?

Ich liebe alle Bücher von Nicholas Sparks. Er ist meiner Meinung nach ein wunderbarer Schriftsteller. Ich verliere mich regelmäßig in seinen Geschichten.

Wie geht es weiter? Was erwartet uns von dir?

In diesem Jahr wartet noch ein Gemeinschaftsprojekt mit zwei anderen wunderbaren Autorinnen auf mich. Eine Weihnachtskurzgeschichte. Drei Erotik-Shortys und zwei Romane. Also eine Menge

Weißt du schon vorher, wie deine Geschichte endet?

Oh ja! Mit einem Happy End 😉 natürlich!

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