Emma Smith – I hate you, Honey

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Klappentext

Macho-Quarterback versus Mathe-Genie. Feuer trifft auf Wasser.
Blake hasst Amber. Amber hasst Blake.
Diese Tatsache ist jedem auf dem Berkeley-College bekannt. Die Diskussionen und Machtkämpfe der beiden sind schon beinahe legendär auf dem Campus. Ihre Sicht- und Lebensweisen sind einfach zu verschieden. Denken Amber und Blake. Denken ihre Freunde.
Aber dann passiert es.
Bei einer Party hilft ausgerechnet Blake Amber aus der Patsche. Der Student, den Amber seit Beginn ihres Studiums am liebsten als Leiche irgendwo verbuddelt sehen wollte. Und Blake wäre nun mal nicht Blake, wenn er für seine gute Tat nicht entlohnt werden möchte. Amber denkt nicht mal daran und hält ihm vor allen Studenten eine Predigt, die Blake so beeindruckt, dass sich plötzlich etwas in ihm ändert.

Blake Michaels, der Typ, der kein Mädchen ein zweites Mal anruft, kämpft plötzlich um eines. Leider hat er sich dafür ausgerechnet die Einzige ausgesucht, die keinerlei Interesse daran hat, überhaupt von ihm angerufen zu werden.
Ein Zerrspiel der Gefühle beginnt … mit überraschendem Ausgang.

Das Buch ist in sich abgeschlossen.

Meine Meinung

Gleich zu Beginn muss ich mir aus dem Nachwort eine kleine Passage klauen. Vergib mir, liebe Emma Smith, aber das trifft es so schön.
Zitat:
„Egal wer euch ärgert. Egal, wen ihr ärgert. Denkt immer daran, dass wir alle Menschen sind.“

Blake und Amber … wie Hund und Katz. Der ganze Campus wettet, wer denn beim nächsten Streit den kürzeren zieht. Wer von beiden noch einen oben drauf setzt. Welches Mädel das chauvinistische Arschloch als nächstes in die Abstellkammer zerrt.

Seit drei Jahren fliegen die Fetzen zwischen den beiden und sie haben sogar Spaß daran. Amber ist eine starke Persönlichkeit, die sich nicht klein kriegen lässt von dem Quarterback und somit großen Star Blake. Für sie steht die Familie immer an erster Stelle und dafür lässt sie auch ihre Seminare saußen. An der Uni ist sie die gute Seele, immer hilfsbereit und für andere einstehend. Er ist das ganze Gegenteil. Er stenkert, mobbt und kümmert sich nicht wirklich darum, wen er dabei verletzt. Bis zu dem Tag, als sich ihrer beider Leben auf den Kopf stellen.

Emma Smith ist ein wahres Schreibbienchen. Aller paar Wochen haut sie ein gutes Buch nach dem anderen raus. Wow – Respekt.
Auch dieses hat mich wieder überzeugt und ich konnte es nicht weglegen. Ihr Schreibstil ist erfrischend, lebendig und zum Schmunzeln. Oft sind es die Kleinigkeiten, die mich an das normale reale Leben erinnern. Bitte, Emma, behalte dies so bei. Das macht den Charme deiner Bücher aus.

🌟🌟🌟🌟🌟

Eure Nine&Carmi

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