Interview mit Janna Ruth

Name: Janna Ruth
Wohnort: Potsdam
Geburtsjahr: 1986
Hauptberuflich: Geologin
Hobbies: Schreiben, Zeichnen, Kuchendekoration, Luftakrobatik, Basteln
Deine Werke: Tanz der Feuerblüten, Im Bann der zertanzten Schuhe, diverse Kurzgeschichten

Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Schon ganz früh. In meinem Kopf spielten sich immer Geschichten ab und so manche wollte auf die ein oder andere Weise raus. Manchmal waren es Geschichten, manchmal Comics und manchmal sogar Gedichte und Lieder.

Was brauchst du zum Schreiben? Mal abgesehen von einem anständigen Schreibprogramm.

Eigentlich nicht viel mehr. Ruhe wäre wohl ganz nett, aber die ist schwer zu kriegen in diesem Haus.

Woher nimmst du die Ideen für deine Bücher?

Im Grunde von überall her: Gesprächsfetzen, Nachrichten, Eindrücke … am häufigsten aber aus Träumen und Tagträumen.

Wie lange schreibst du, bis eine Geschichte fertig ist und du zufrieden bist?

Das Schreiben geht schnell. Wenn ich mich wirklich ransetze, schaffe ich 50-100 Seiten die Woche. Aber ich nehme mir sehr viel Zeit zum Überarbeiten. Zum einen lasse ich meine Geschichten immer erst einen Monat lang liegen und dann folgen diverse Durchgänge, so dass sich das ganze schon über mehrere Monate hinziehen kann.

Welche Tipps würdest du jungen Autoren mit auf den Weg geben?

Einfach zu schreiben. Es klingt einfach, aber es ist schwer. Oft überarbeiten wir schon beim Schreiben und hemmen uns dabei selbst. Seit ich gelernt habe, den inneren Kritiker während des Schreibens auszuschalten, kann ich Bücher auch beenden.
Als zweiten Tipp: Nimm dir Zeit! Ob zum Schreiben oder zum Überarbeiten. Die Verführung ist groß, nach einem kleinen Überarbeitungsdurchgang die Geschichte sofort abzuschicken. Tu’s nicht. Lass es liegen, lass jemand anderen drüberschauen und gib dir Zeit. Du wirst merken, dass du noch viel viel mehr aus der Geschichte herausholen kannst.

Gibt es etwas, das dich an dir selbst stört?

Oh sicher, zum Beispiel, mein Drang mich selbst unter Druck zu setzen. Ich habe so viele Ideen und will so viele Sachen erledigen, dass ich mich regelmäßig übernehme und nervlich ziemlich fertig. Das versuche ich gerade zu ändern, indem ich ab und zu mal nein sage. Auch zu mir selbst.

Wie stark hat sich dein Leben verändert, seit du schreibst?

Ich sag mal, seit ich veröffentliche, denn das Schreiben gehört seit Kindheit zu meinem Leben. Seit ich veröffentliche hat sich mein Leben komplett geändert. Es ist, als wäre plötzlich alles auf Turbo gestellt. Ich habe in Windeseile so viele neue Sachen gelernt, bin an den Aufgaben gewachsen und habe lauter Möglichkeiten, an die ich vorher nie gedacht habe. Es ist auch viel Stress gerade neben einer Vollzeitbeschäftigung und Familie, aber ich würde es um nichts in der Welt zurückgeben.

Liest du selbst? Hast du ein Favouritebook und warum?

Ja, na klar, auch wenn ich längst nicht mehr so viel lese wie noch als Teenager. Dafür habe ich leider kaum noch Zeit. Mein Lieblingsbuch ist die Farseer-Trilogie von Robin Hobb, wegen der ich noch immer Bastarde liebe und viel in Sachen Charakterfokus auch in Fantasyepen gelernt habe. Das Lied von Eis und Feuer von George R.R. Martin ist aber ziemlich gleichauf.

Wie geht es weiter? Was erwartet uns von dir?

Demnächst kommen erst mal einige Kurzgeschichten raus, die alle unterschiedlicher nicht sein könnten und dann will ich nächstes Jahr endlich meine Urban Fantasy Serie rausbringen. Da freue ich mich schon ganz besonders, denn daran arbeite ich schon seit 15 Jahren. Wer damals Buffy mochte oder heute Supernatural schaut, wird Zeichen der Macht* lieben.
*Titel könnte sich noch ändern

Weißt du schon vorher, wie deine Geschichte endet?

Ja, im Regelfall schon. Ich kenne nicht immer alle Details auf dem Weg dahin, aber das Ende ist immer vorher schon da und oft der Grund, warum ich die Geschichte aufschreiben möchte. Gleichzeitig ist es auch die Motivation, die Geschichte zu beenden.

Ich würde gern ein kleines Spiel mit dir machen. Ich nenne dir einen Begriff und du antwortest mit dem erstbesten was dir dein Bauchgefühl sagt darauf.

Farbe – grün
Tier – Wolf
Land – Japan
Charaktereigenschaft – lieb
Berühmte Persönlichkeit – George R.R. Martin
Zitat – Pass … mir fallen so gut wie nie Zitate ein. Dafür ist mein Hirn einfach nicht gemacht 😉

Interview mit Nicole König

Name: Nicole König
Wohnort: Nähe Köln
Geburtsjahr: 1976
Hauptberuflich: Debitorenleitung
Hobbies: Musik, lesen, Kino
Deine Werke: Ein Moment Leben, Ein Moment Hoffnung, Ein Moment Glück, Ein Engel im Alltag, Queen of the Night uvm.

Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Ich schreibe schon sehr lange und habe früher kleine Artikel für ein Stadtmagazin geschrieben. Irgendwann mussten die Geschichten dann raus.

Was brauchst du zum Schreiben? Mal abgesehen von einem anständigen Schreibprogramm.

Musik auf jeden Fall und jede Menge Ruhe. Ansonsten kann ich fast überall schreiben.

Woher nimmst du die Ideen für deine Bücher?

Aus dem Alltag, von Menschen, Situationen, Musik: das kann überall sein.

Wie lange schreibst du, bis eine Geschichte fertig ist und du zufrieden bist?

Das schnellste Buch hatte ich in drei Wochen und an dem längsten habe ich sechs Monate geschrieben. Das kommt immer ganz darauf an.

Welche Tipps würdest du jungen Autoren mit auf den Weg geben?

Immer Menschen suchen, die einem die Wahrheit sagen. Ich sage immer: nur weil man gerne singt, heißt es nicht, dass man es kann.

Gibt es etwas, das dich an dir selbst stört?

Mein Perfektionismus stört mich schon manchmal aber je Älter ich werde, desto eher bekomme ich es in den Griff.

Wie stark hat sich dein Leben verändert, seid du schreibst?

Eigentlich nur im Bereich der Messen und der FB-Kontakt mit vielen lieben Menschen. Sonst hat sich nicht soviel geändert. Es war auch so schon perfekt.

Liest du selbst? Hast du ein Favouritebook und warum?

Ich mag die Bücher von Katy Evans sehr.

Wie geht es weiter? Was erwartet uns von dir?

Als nächstes gibt es mein Weihnachtsbuch und im Februar wird dann das nächste kommen.

Weißt du schon vorher, wie deine Geschichte endet?

Nein, manche Geschichten entwickeln ein Eigenleben.

Ich würde gern ein kleines Spiel mit dir machen. Ich nenne dir einen Begriff und du antwortest mit dem erstbesten was dir dein Bauchgefühl sagt darauf.

Farbe: Türkis
Tier: Delfin
Land: USA
Charaktereigenschaft: Zuverlässigkeit
Berühmte Persönlichkeit: Hugh Jackman
Zitat: Love it, leave it or change it

Interview mit Ben Bertram

Name: Ben Bertram
Wohnort: Hamburg
Geburtsjahr: 1968
Hauptberuflich: Schreiben
Hobbies: Joggen und mein Hund
Deine Werke: Hier ist der Link zu allen meinen Büchern:
http://www.amazon.de/-/e/B0086L6O96

Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Mein Mut war irgendwann größer als die Angst.

Was brauchst du zum Schreiben? Mal abgesehen von einem anständigen Schreibprogramm.

Musik, Obst, Kaffee

Woher nimmst du die Ideen für deine Bücher?

Aus dem Leben. Also, aus meinem und auch aus dem Leben von anderen Menschen. Ich halte meine Augen offen und kann über mich selbst lachen.

Wie lange schreibst du, bis eine Geschichte fertig ist und du zufrieden bist?

Bis die Geschichte fertig ist 😉

Welche Tipps würdest du jungen Autoren mit auf den Weg geben?

Gar keine. Jeder soll sein Ding so machen, wie er es für RICHTIG hält. Ups, war das jetzt ein Tipp? 😉

Gibt es etwas, das dich an dir selbst stört?

Klar. Wer hat das nicht?!

Wie stark hat sich dein Leben verändert, seid du schreibst?

Seit ich schreibe, geht es mir besser, da ich mache, was mich glücklich macht.

Liest du selbst? Hast du ein Favouritebook und warum?

Manchmal ja. Ich mag das Buch „Passionsfrucht“ von Karel G. van Loon

Wie geht es weiter? Was erwartet uns von dir?

Ich mache etwas ganz neues. Leider darf ich noch nicht darüber sprechen. Allerdings wird es auch weitere Fortsetzung meines Herzensprojektes (Jake, Sylter Inselhund) geben. Jetzt zum Beispiel die Weihnachtsgeschichte „Syltzauber trifft Weihnachtsstern“
https://www.amazon.de/Syltzauber-trifft-Weihnachtsstern-Sylter-Inselhund-ebook/dp/B076P969GR/ref=asap_bc?ie=UTF8

Weißt du schon vorher, wie deine Geschichte endet?

Nein. Ich lasse mich immer treiben …

Ich würde gern ein kleines Spiel mit dir machen. Ich nenne dir einen Begriff und du antwortest mit dem erstbesten was dir dein Bauchgefühl sagt darauf.

Farbe = Blau
Tier = mein Hund
Land = Deutschland
Charaktereigenschaft = Eigensinnig
Berühmte Persönlichkeit = Helmut Schmidt
Zitat = Nur wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß wie Wolken schmecken!

Interview mit Kerry Greine

Name: Kerry Greine
Wohnort: in der Nähe von Hamburg
Hauptberuflich: Autorin
Hobbies: Mein Hund, am Strand laufen, kochen/backen, lesen, tanzen
Deine Werke: Ich habe insgesamt (allein und mit Ben zusammen) bereits 20 Bücher veröffentlicht. Es wäre ein bisschen viel, sie alle hier aufzuzählen. 😉 Aber eine Übersicht gibt es hier: https://www.amazon.de/Kerry-Greine/e/B00EH95C08/ref=dp_byline_cont_ebooks_1

Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Nach einer Tumor-OP habe ich beschlossen, dass das Leben zu kurz ist, um seine Träume auf später zu verschieben. Und einer meiner größten Träume seit ich ein Kind war, war, Bücher zu schreiben. Also hab ich mir gesagt: „Jetzt oder nie!“

Was brauchst du zum Schreiben? Mal abgesehen von einem anständigen Schreibprogramm.

Ich hab da kein bestimmtes Ritual, aber Kaffee und Schokolade helfen immer. 😉

Woher nimmst du die Ideen für deine Bücher?

Aus dem Leben. 😉 Es ist ganz unterschiedlich. Ein Wort, das ich lese, ein Satz, den ich höre, ein Sonnenstrahl, eine Wolke, ein Gespräch in der S-Bahn … Es kann alles sein.

Wie lange schreibst du, bis eine Geschichte fertig ist und du zufrieden bist?

Ist man als Autor jemals zu 100% zufrieden? 😉 Nein, Spaß! Das ist unterschiedlich. Die gemeinsamen Bücher mit Ben schreiben sich schneller, weil wir uns gegenseitig motivieren und es einfach riesigen Spaß macht zu zweit. Außerdem teilt man sich die Arbeit so ja auch. 😉 Allein brauche ich länger. Zwischen ein paar Wochen und einem Jahr war schon alles dabei.

Welche Tipps würdest du jungen Autoren mit auf den Weg geben?

Ich kann jedem nur raten, auf sein Herz zu hören, egal was andere sagen. Seinen eigenen Weg zu gehen und sich nicht zu sehr – auch im Schreiben – von anderen beeinflussen zu lassen.

Gibt es etwas, das dich an dir selbst stört?

Wirklich stört nicht, nein. Ich mag mich so, wie ich bin.  Aber es gibt sicher auch Tage, an denen ich nicht ganz so zufrieden bin und mich in meiner Haut nicht wohlfühle. An denen mich doch etwas stört, obwohl ich im Grunde sehr zufrieden mit mir bin. Aber solche Tage hat wohl jeder. 😉

Wie stark hat sich dein Leben verändert, seit du schreibst?

Sehr stark! Ich habe einen komplett anderen Tagesablauf, weil ich keine festgelegten Arbeitszeiten mehr habe. Ich arbeite, wann es mir gefällt und wo es mir gefällt. Ich bin freier, ungebundener und glücklicher. Ich bin einfach ich …

Liest du selbst? Hast du ein Favouritebook und warum?

Ja, ich lese natürlich auch selbst. Eins meiner Lieblingsbücher ist Janes Austens „Stolz und Vorurteil“.

Wie geht es weiter? Was erwartet uns von dir?

Das ist eine gute Frage. 😉 Gemeinsam mit Ben haben wir noch einen Roman in der Überarbeitung, der im nächsten Jahr erscheinen wird. Ansonsten schaue ich einfach, was sich die nächsten Wochen so ergibt, wohin mein schriftstellerischer Weg mich führt. Ich möchte möglichst bald etwas Neues anfangen zu schreiben, aber wie und was, ob allein oder gemeinsam mit Ben … das steht noch nicht fest. 😉

Weißt du schon vorher, wie deine Geschichte endet?

Ja, das Ende steht meistens schon fest, bevor ich anfange zu schreiben. Der Weg dorthin ergibt allerdings erst beim Schreiben. 😉

Ich würde gern ein kleines Spiel mit dir machen. Ich nenne dir einen Begriff und du antwortest mit dem erstbesten was dir dein Bauchgefühl sagt darauf.

Farbe – lila
Tier – Hund
Land – Insel (Sylt)
Charaktereigenschaft – Ehrlichkeit
Berühmte Persönlichkeit – John F. Kennedy
Zitat – „Ein Tropfen Liebe ist mehr als ein Ozean Verstand“ (Blaise Pascal)

Nicole Schuhmacher – Jägerseele

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Klappentext

Tess Carlisles Leben als »Jäger« im magischen New Orleans ist nicht immer einfach. Stinkende Trolle, pöbelnde Kleinganoven und so manch unschöne Begegnung mit unkooperativen Nymphen und unheimlichen Voodoo-Shop-Besitzern bestimmen nur allzu oft den Alltag der jungen Kautionsdetektivin, die selbst ein mystisches Geheimnis birgt. Ein ständig Streiche spielender Mitbewohner und der immerwährende Kampf, die nächste Miete zahlen zu können, tragen auch nur wenig zum allgemeinen Wohlbefinden der jungen Frau bei. Da kommt ein gut bezahlter Auftrag für den selbst ernannten Wohltäter der Stadt doch gerade recht. Ein unerwartetes Ereignis jagt plötzlich das nächste, und als auch noch vom Ende der Welt die Rede ist, zeigt sich einmal mehr, wie wichtig es ist, Freunde zu haben, auch wenn diese nicht immer menschlich sind.

Meine Meinung 

Als erstes, vielen Dank an Nicole für dieses Rezibuch.

Als dieses Buch bei mir einzog, war ich schon echt neugierig und gespannt. Allein der Klappentext klang viel versprechend und er hielt was er versprach. Nicole schwimmt nicht mit der Masse mit und hat eine Geschichte geschrieben, die mal nichts mit Millionären, Dom oder auch mit meinen geliebten Musiker-Storys zu tun hat.

Nein, hier geht es um Dämonen und andere Fantasyfiguren. Mit ihrer erfrischenden und jugendlichen Art, entführt sie uns in Welten die uns überraschen. Ihre Protagonistin ist einfach nur göttlich, zum Lachen und doch auch fühlen wir mit ihr. Leiden und hoffen.

Besonders gut gefiel mir das Freundschaft groß geschrieben wird. Auch wenn sie anders sind. Und trotzdem stehen sie Tess bei. Begleiten sie durch ein temporeiches Abenteuer.

Wer Buffy oder Angel mochte, wird Tess und ihre Freunde ebenso mögen, und sich in der Welt des Voodoo und anderen ungewöhnlichen Dingen wohlfühlen.

⭐⭐⭐⭐⭐

Eure Carmi 

Kim Leopold – Black Heart 1: Ein Märchen von Gut&Böse

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Klappentext

„Es war einmal ein blindes Mädchen, welches in einem kleinen Dorf in Norwegen wohnte. Der Verlust der Mutter, die zu Unrecht als Hexe auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde, weckte in ihr alte, magische Fähigkeiten. Nur ein Wächter konnte sie aus dieser lebensbedrohlichen Situation befreien. Sein Name war Mikael …“

Wie schnell Märchen wahr werden, erfährt Louisa an ihrem achtzehnten Geburtstag. Ihr Leben gerät aus dem Gleichgewicht, denn plötzlich begegnen ihr Gestalten, die keineswegs real sind. Wie gut, dass Alex sich auskennt und ihr mit Rat und Tat zur Seite steht. Aber ist sein plötzliches Auftauchen wirklich Zufall?

Lass dich verzaubern und tritt ein in eine Welt von Gut und Böse!

Meine Meinung 

 

Zitat: „Für alle, die noch auf ihren Hogwartsbrief warten.“

Mit diesen Worten eröffnet Kim ihre erste Kurzgeschichte und nimmt uns mit in eine Welt der Hexen und Magier. Kim hat mit viel Gespür ein wunderschönes Märchen geschrieben, was zum Teil auch etwas zum Schmunzeln ist.

Besonders gut gefielen mir diese Zeitsprünge, sodass wir auch etwas von Freya und Mikael lesen konnten und etwas über ihr Leben erfahren. Aber auch Louisa ist wunderbar dargestellt.

Auch hier ist Kim ihrem Schreibstil treu geblieben und schreibt einfach, leicht und unbeschwert. Es macht Spaß zu lesen und Lust auf mehr. Ich freue mich jetzt schon auf den 2. Teil und bin gespannt was alles noch passiert.

⭐⭐⭐⭐⭐

Eure Carmi 

Genovefa Adams – Fußballprofi zu verschenken

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Klappentext

Nach zwei Minuten steht für Filippa bereits fest: Fußballprofi Mateo ist unmöglich! Leider ist sie jedoch gezwungen, beruflich mit ihm zusammenzuarbeiten. Sosehr sie sich auch bemüht, ihn auf Abstand zu halten, Mateo taucht trotzdem immer wieder auf, wenn sie nicht mit ihm rechnet, und bringt sie vollkommen aus der Fassung. Am liebsten würde Filippa ihn verschenken – obwohl ihr seine heißen Blicke ein ganz kleines bisschen fehlen würden …

Meine Meinung 

Erneut durfte ich in die Welt des FC Düsseldorf eintauchen und war sofort wieder von Genovefas Schreibstil gefangen. In den letzen 4 Jahren hat sie sich von Teil zu Teil gesteigert. Hat sich Schreibstil mässig gesteigert. Trotzdem hat sie ihr Gespür für detailgetreue Umschreibungen beibehalten.

Filippa und Mateo sind einfach toll geschrieben. Besonders witzig fand ich die Dialoge zwischen ihm und seinen Jungs. So typische Männer eben.

Zitat: „»Wenn du kuscheln willst, geh zu Jonas.« Mateo sah Jonas fragend an. »Wie sieht’s aus?« »Heute nicht, Schatz. Ich habe Kopfschmerzen.« »Und ich erst«, sagte Max.“

Ich liebe einfach diese Jungs. So herrlich erfrischend und doch hat jeder einen besonderen Stil, der ihn ausmacht. Ob Mateo dann doch seinen Charme ausspielen kann und Filippa für sich gewinnt, müsst ihr selber lesen.

Fazit: Locker, witzig, charmant und zum abschalten.

⭐⭐⭐⭐⭐

Eure Carmi