Interview mit Nicole Schuhmacher

 

Name: Nicole Schuhmacher

Wohnort: Eine kleine Stadt in Ostsachsen

Geburtsjahr: 1987

Hauptberuflich: Bin ich in der »Kreativabteilung« eines Onlineshops tätig

Hobbies: Filme und Serien schauen, Playstation zocken, Cosplay, Fanfiktion, Musical, unnütze pinkfarbene Sachen, Meerjungfrauen, Zombiefilme, tagträumen, meine Disney-Sammlung erweitern, mit meiner vierbeinigen Mitbewohnerin bei Wind und Wetter spazieren gehen, und lesen natürlich 🙂

Deine Werke: »Jägerseele« ist mein Debütroman *.*

Cover

Wie bist du zum Schreiben gekommen?
Zum Schreiben habe ich in der Schulzeit gefunden. Ich muss 14 oder 15 gewesen sein, als ich die Welt der Fanfiktion für mich entdeckte (Fanfiktion sind Geschichten, die von Fans über ein bereits existierendes Fandom erstellt werden, welche die Protagonisten und/oder die Welt dieses Werkes in einer neuen, fortgeführten oder alternativen Handlung darstellen). Dieses Hobby habe ich über Jahre exzessiv und mehr oder weniger erfolgreich ausgeübt, bis ich das Fanfiktion-Autorendasein letztes Jahr erst einmal schweren Herzens auf Eis gelegt habe, um mich endlich auch eigenen Sachen widmen zu können.

Was brauchst du zum Schreiben? Mal abgesehen von einem anständigen Schreibprogramm.

Ruhe. Es ist mir völlig egal, wie ich schreibe (am Rechner, in ein Notizbuch, Notiz im Smartphone), aber ich brauche Ruhe! Leise Musik oder ein kaum hörbarer Fernseher ist völlig in Ordnung, aber ich könnte nie in einem belebten Kaffee etc. etwas Anständiges verfassen.

Woher nimmst du die Ideen für deine Bücher?
Ich lasse mich vor allem durch Fanarts und Fotografien inspirieren, Musik spielt auch eine große Rolle, sowie Mythen, Sagen, Legenden und Märchen. Ich versuche, immer etwas Fantastisches einzubringen, denn beim Schreiben eines »normalen« Liebesromans oder Ähnlichem, würde ich wahrscheinlich vor Langeweile zergehen. Heißt aber nicht, dass ich dieses Genre selbst nicht gern lese 😉

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»Ich kenne dich«, sagt Miller leise und mit zusammengekniffenen Augen. Ist der blöd? Natürlich kennt er mich. Er hat mich ja auch angerufen, oder etwa nicht? »Du bist doch die Olle, die das Rathaus in die Luft gejagt hat.«
Ich beiße mir auf die Innenseite meiner Unterlippe und greife das Lenkrad fester.
»Nein«, lüge ich ohne rot zu werden. »Da müssen Sie mich verwechseln.«
»Doch«, beharrt Miller weiter und rückt auf seinem Platz erneut so weit nach vorn wie es ihm möglich ist. Dabei tropft seine blutende Nase meinen Beifahrersitz voll. Widerlich. »Du bist das Flittchen, dass auch Barny eingebuchtet hat. Ki–, Ku–, Ka–, Karlusl? Karleeisl? Karlaillse!«
»Carlisle«, korrigiere ich den blutenden Drogendealer. »Das S ist stumm. Und ich buchte überhaupt niemanden ein. Dafür ist immer noch die Polizei zuständig.«
»Hinterhältige Fo–«
»Zügeln Sie Ihre Ausdrucksweise, oder ich werde wirklich handgreiflich!« rufe ich ihm zu. Wie weit ist es eigentlich noch bis zu diesem beschissenen Revier? Und was stinkt hier eigentlich so? Ich lasse das Fenster ein Stück nach unten und atme die kühler werdende Abendluft ein, während diese mit meinem offenen Haar spielt, welches mich am Hals kitzelt.
»Was ist das überhaupt?«, spuckt Miller aus, lacht dann laut auf und ich kann seinen Blick auf meinem selbst gebastelten Rückspiegelschmuck förmlich spüren.
»Ein angebissener Apfel« erkläre ich mich aus einer Laune heraus und kann das rettende Revier an der Ecke St. Louis Street bereits sehen. Ich trete ein wenig mehr auf das Gaspedal und der Honda beschleunigt merklich. »Aus Filz.« Auf meine Affinität zu alten Kindermärchen gehe ich an dieser Stelle lieber nicht weiter ein.
»Hat den eine Zweijährige gebastelt?«, prustet Miller wieder los, doch ich gehe auch darauf nicht ein. »Das könnte selbst mein Großonkel Phil besser, und der hat nur noch einen Arm und zwei Finger.«
Ich seufze leidend, als ein SUV vor uns einschert und ich das Fahrzeug abbremsen muss. Somit verpassen wir die Grünphase der nächsten Ampel und ich bin Millers geistigen Ergüssen ein paar quälende Sekunden länger ausgeliefert.
»Halten Sie den Mund, oder Sie verbringen die restliche Fahrt im Kofferraum«, drohe ich, obwohl ich weiß, dass ich dieses Unterfangen nur schlecht in die Tat würde umsetzen können.
»Das will ich sehen, Püppchen«, meint Miller, droht fortführend mit seinem Anwalt und meint dann plötzlich: »Ich muss mal.«
»Wir sind gleich da«, sage ich zerknirscht und hämmere den Gang rein.
»Ich muss aber jetzt«, schreit Miller los und ich könnte schwören, dass das Innere des Wagens vom bösen Blitzen in seinen Augen kurz taghell erleuchtet ist. »Ich kann es nicht mehr halten.«
»Unterstehen Sie sich!«, schreie auch ich und verreiße kurz das Lenkrad, als ich sein Vorhaben durchschaue und hektisch mit dem Arm wedele. »Aufhören! Sofort!«
Wir holpern über einen Bordstein und Miller stöhnt erleichtert auf. Mit einem Mal riecht es im gesamten Wagen streng nach Zwiebelsuppe.
»Zu spät«, meint er gelassen und lehnt sich zufrieden zurück. »Ich lasse es schon laufen. Wussten Sie nicht, dass ich eine Blasenschwäche habe? In Stresssituationen habe ich mich nicht mehr unter Kontrolle.« Meine Zähne knirschen, als ich endlich auf den freien Bereich des Präsidiums rase und vor der kurzen Treppe zum Eingang des Gebäudes stehen bleibe. Von Otis‘ Empfangskomitee ist keine Spur zu sehen. Toll! »Heute habe ich zusätzlich noch böse Darmprobleme«, fügt Miller hinzu und seine Handschellen rascheln, als er versucht weiter in den Fußraum zu rutschen.
»Sie perverser Pisser!«, rufe ich völlig außer mir und versuche irgendwie auf den Rücksitz zu gelangen, um Miller von seinem Vorhaben abzuhalten. Die Luft wird aus meinen Lungen gepresst, als mein Gurt mich davon abhält. Ein lauter Furz ertönt und Miller verzieht das Gesicht in heldenhafter Anstrengung. Ohne weiter nachzudenken, greife ich nach meiner Tasche und schleudere sie in Richtung Rücksitz, wo sie den furzenden Fiesling mit einem unschönen Klong am Kopf trifft. Miller sackt zum zweiten Mal am heutigen Abend in sich zusammen und Stille erfüllt das Wageninnere.

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Wie lange schreibst du, bis eine Geschichte fertig ist und du zufrieden bist?
Zufrieden bin ich, glaub ich, nie xD Es gibt einfach immer etwas, was einem auffällt und was man hätte besser machen können, aber irgendwann ist sie eben da, die böse Deadline 😉
»Jägerseele« habe ich tatsächlich im Jahr 2012 begonnen, dann Ewigkeiten nicht mehr daran geschrieben und die Arbeit schließlich Anfang/Mitte diesen Jahres wieder aufgenommen. Wenn man einmal am Ball ist, geht dann alles auch »ganz fix« 😉 Aber so pauschal kann man das gar nicht sagen. Die oben angesprochenen Fanfiktion zum Beispiel ziehen sich zum Teil über Jahre hinweg, das sie immer kapitelweise veröffentlicht werden. Es dauert eben immer solange, bis es fertig ist =)

Welche Tipps würdest du jungen Autoren mit auf den Weg geben?
Da ich selber so ein junger Autor bin, wage ich es gar nicht irgendwem Ratschläge zu erteilen ^//^ Aber ein Tipp ist denke ich nie verkehrt: Niemals aufgeben! Glaubt an euch, eure Geschichten und seid so willensstark, dass ihr den angefangenen Weg auch bis ans Ende geht.

Gibt es etwas, das dich an dir selbst stört?
Oh, ja. Um ehrlich zu sein, gibt es da sogar ganz viele Dinge xD Ich bin launisch, manchmal chaotisch, zu sensibel für diese Welt, ein stilles Wasser, und was mich vor allem beim Verfassen einer Geschichte am meisten belastet: viel zu ungeduldig. Ich will immer alles gleichzeitig machen (Schreiben, Covergestaltung, das eBook muss ja auch erstellt werden. Und wie ist das eigentlich mit den Illustrationen? Lohnt es sich schon, mit der Formatierung anzufangen? Welche Goodies wird es geben? Wann soll es erscheinen? Soll ich meine Seele an den Teufel verschachern, um das alles just in time hinzubekommen?) und am liebsten sofort! Wirklich schrecklich xD

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»Hey, Blitzbirne«, sage ich und lehne mich nach vorn, um mit dem Fahrer zu sprechen. »Wir sind hier nicht bei einem Stock-Car-Rennen!«
Zur Bestätigung fährt Ted gleich noch ein paar Meilen pro Stunde schneller und ich lasse mich in meinen Sitz zurückfallen und kontrolliere noch einmal den Sitz meines Sicherheitsgurtes. Coleman lacht leise, oder wie ich finde gehässig.
»Bevor wir heute Nacht sterben, weil Teddy den Wagen um einen Brückenpfeiler wickelt«, beginne ich und finde es erstaunlich, dass wir bereits im Central Business District sind. Am Ende der Perdido Street erstreckt sich bereits der One Shell Square, ein Wolkenkratzer, der mit seinen über zweihundert Höhenmetern das höchste Gebäude der Stadt und auch des Staates Louisiana ist. »Verraten Sie mir noch kurz, in welcher dringenden Angelegenheit Sie mich sprechen wollten?«
Ich sehe zu Coleman und er lächelt mich an, wobei das Lächeln jedoch nicht seine Augen erreicht.
»Nein«, sagt er schlicht. »Aber keine Angst, wir sind schon da.«
Ich und Angst, denke ich noch, bevor der Wagen direkt vor dem einundfünfzig Stockwerke hohem Gebäude hält und Coleman die Tür auf seiner Seite aufreißt, ohne zu warten, dass jemand ihm diese aufhält.
Langsam schicke ich mich an ihm zu folgen. Wir wollen ja keine Hektik verbreiten. Nach endlosen Sekunden löse ich endlich den Verschluss des Sicherheitsgurtes. Wenn ich mich dabei noch langsamer bewegt hätte, wäre die Zeit rückwärts gelaufen. Jemand öffnet die Tür, ich schwinge meine Beine auf den nassen Asphalt – komisch, hier muss es geregnet haben – und befördere mich mitsamt meiner Tasche in eine aufrechte Position, um Coleman gegenüber zu stehen, der noch die Fahrzeugtür mit einer Hand offen hält.
»Danke«, nuschele ich überrascht und umrunde das Fahrzeug, um kurze Zeit später unschlüssig vor dem Wolkenkratzer zu stehen, während verkleidete Gestalten durch die Straßen ziehen und Halloweenstreiche spielen. Ich denke sehnsüchtig an mein verwaistes Rotweinglas auf dem Badewannenrand und sehe – [der Rest ist unleserlich und wird ab 31. Oktober 2017 als Print-Ausgabe und Ebook verfügbar sein ;)]

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Wie stark hat sich dein Leben verändert, seit du schreibst?
Erst einmal: Nur zum Positiven. Man begegnet (oftmals ja auch nur in der Anonymität des Internets) so vielen lieben Menschen, die sich Zeit nehmen und sich tatsächlich intensiv mit den Werken anderer befassen, Kommentare schreiben, Rezensionen verfassen, oder dir einfach nur mit Rat und Tat zur Seite stehen. Ich habe diese – ich nenne es jetzt einfach mal so – Bücher Community bisher nur als hilfsbereit, ehrlich und unglaublich aufgeschlossen erlebt. Das »echte« Leben, hat sich eigentlich nicht verändert, nur dass ich um Himmels willen mein  Notizbuch nicht vergessen darf, egal wohin ich gehe 🙂

Liest du selbst? Hast du ein Favourite Book und warum?
Ja, ich lese sogar sehr gerne, habe aber leider viel zu wenig Zeit dazu 😦
Am liebsten (aber nicht ausschließlich) lese ich Fantasy, aber auch Dystopien, historiche Romane der Regency-Epoche, Sci-fi, Horror und Thriller. Mein absoluter Fantasy-Held zum Beispiel ist Bernhard Hennen! *.* Seine Welten und Charaktere haben so viel Tiefe, da zieht es einem die Schuhe aus! ❤ Auf ein einziges Buch festlegen kann ich mich aber definitiv nicht.


Wie geht es weiter? Was erwartet uns von dir?
Es wird definitiv eine Fortsetzung von »Jägerseele« geben. Das wird mein nächstes Projekt werden. Dann schwirrt mir eine High-Fantasy-Idee im Kopf herum, aber auch Dystopie, Steampunk und Sci-fi würde mich sehr reizen… es bleibt, denke ich, spannend ^.^

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Mit mir zufrieden, fahre ich die Loyola Avenue in Richtung Süden. Trotz meiner wachsenden Kopfschmerzen, trommele ich fröhlich mit den Fingern im Takt eines aktuellen Hits im Radio auf das Lenkrad und summe leicht mit.
An der Ecke Girod Street, passiere ich einen am Grünstreifen stehenden Streifenwagen, welcher mir fast augenblicklich mit kurz aufheulender Sirene folgt und auch seinen Lichtbalken aufleuchten lässt.
Meine gute Laune verfliegt nur ein bisschen, da ich mir absolut keiner Schuld bewusst bin. Diesmal bin ich definitiv nicht zu schnell unterwegs.
Ich fahre noch ein paar Meter, setze den Blinker und biege brav auf den Parkplatz des Current Watermark, unweit des Mercedes-Benz Superdomes, wo heute Abend ein Konzert stattzufinden scheint, weil jeder Parkplatz im Umkreis von drei Kilometern besetzt ist. Auch das unterschwellige Dröhnen, welches durch die halbe Stadt donnert, könnte allerdings ein Indiz für Marilyn Manson sein.
Ich bleibe halb in der Einfahrt des Parkplatzes stehen und der Streifenwagen setzt sich hinter mich, Flucht unmöglich. Ich lasse das Fenster auf der Fahrerseite herunter und stelle den Motor ab. Sofort schallt der eingängige Rhythmus von »Sweet Dreams« an meine Ohren, als der Police Officer aus seinem Wagen steigt und seine Taschenlampe mich blendet. Ich überlege bereits, wann ich zuletzt meine Fahrzeugpapiere gebraucht habe und sehe mich schon breitbeinig vor der Motorhaube stehen, als eine vertraute Stimme meinen Namen sagt.
»Guten Abend, Miss Carlisle.«
Ich blinzele ein paar Mal, um die Lichtpunkte auf meiner Netzhaut loszuwerden und sehe zu dem jungen Mann empor, der mich so nett begrüßt.
»Officer Blake, guten Abend«, erwidere ich gut erzogen und lächele neutral.
»Sie wissen, dass Sie mit kaputtem Rücklicht unterwegs sind?«, fragt er und leuchtet das Innere meines Wagens aus, ganz der pflichtbewusste Gesetzeshüter. »Das Nummernschild ist auch nicht beleuchtet.«
»Tatsächlich?«, bin ich ehrlich überrascht. »Das werde ich natürlich schnellstmöglich wieder in Ordnung bringen. Danke für den Hinweis.«
Officer Blake nickt und ich merke, dass er sich nur schwer davon abhalten kann, das Fahrzeug kontrollierend zu umrunden.
»Wie ich rieche, waren Sie schon bei Vince«, sagt er schließlich mit einem Schmunzeln.
»Oh, ja«, stoße ich erleichtert aus. »Für diesen Tipp bin ich Ihnen echt etwas schuldig.«
»Vielleicht komme ich sogar darauf zurück«, sagt Blake zweideutig und ich muss verwirrt blinzeln. Der Beamte leuchtet auf meinen Rücksitz und pfeift anerkennend. »Ich will lieber gar nicht wissen, was Sie mit dem Schwert vorhaben.«
Schwert?
Überprüfend drehe ich mich im Fahrersitz um und erspähe Danials Katana, welches noch immer auf der Rückbank liegt.
»Oh, ja, das hatte ich schon ganz vergessen. Das gehört einem Freund. Er hat es letztens vergessen.«
Blake hört mir schon gar nicht mehr zu, da er nun auf die Voodoo-Puppen in meiner Handtasche auf dem Beifahrersitz leuchtet. Sein Blick huscht in mein Gesicht und ich versuche, einen unschuldigen Eindruck zu vermitteln.
»Ich denke, es ist das Beste, wenn Sie jetzt einfach weiterfahren«, sagt er leise lächelnd. »Bevor ich Sie noch festnehmen muss.«
»Alles klar«, gebe ich schnell zu verstehen. »Aber wollen Sie nicht noch meine Papiere sehen?« Ich frage nur, weil mir tatsächlich eingefallen ist, wo ich sie zuletzt gesehen habe. Irgendwo im hinteren Seitenfach.
»Nein, nein. Ist schon gut«, sagt Blake abwinkend und befestigt die Taschenlampe wieder an seinem Gürtel. »Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Abend.«
Blake fasst sich zur Verabschiedung an die Mütze und ich wünsche ihm eine ereignislose Schicht, welches er mit einem Kopfnicken quittiert, bevor er wieder in den Streifenwagen steigt und mit erneutem kurzen Aufheulen der Sirene auf die Loyola Avenue einbiegt.

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Weißt du schon vorher, wie deine Geschichte endet?
Nicht immer. Oft ergibt es sich erst im Verlauf der Schreibphase. So war es übrigens auch bei »Jägerseele«. Ob ich schon einen Plan habe, ob und wie die Geschichte um Tess ein Ende findet? Das verrate ich nicht 😉

Ich würde gern ein kleines Spiel mit dir machen. Ich nenne dir einen Begriff und du antwortest mit dem erstbesten was dir dein Bauchgefühl sagt darauf.

Farbe – Pink! (Das war logisch xD)

Tier – Löwe (Seit »Der König der Löwen« meine Lieblingstiere ^//^)

Land – England

Charaktereigenschaft – kreativ

Berühmte Persönlichkeit – Ryan Gosling (Ryan Gosling?!?!? Keine Ahnung wieso, aber er war tatsächlich mein erster Gedanke xD)

Zitat – Das Herz, eines meiner Lieblingszitate/-gedichte von Stephen Crane:


»In der Wüste
Sah ich ein Geschöpf, nackt, bestialisch,
Welches, am Boden kauernd,
Sein Herz in Händen hielt
Und davon aß.

Ich sagte, ›Ist es gut, Freund?‹
›Es ist bitter-bitter‹, antwortete er;
›Aber ich mag es,
Weil es bitter ist,
Und weil es mein Herz ist.‹«

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