Katherine Collins – Ein Schotte zu viel: Eine Hochzeit in den Highlands

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Klappentext

Highland-Games der Liebe …
Ein schweigsamer Schotte und eine ehrgeizige Hochzeitsplanerin

Über Ein Schotte zu viel
Sina hat es nicht leicht: Als Weddingplanerin richtet sie die Hochzeit ihrer besten Freundin Liny in den schottischen Highlands aus – komplett mit schottischen Wettkämpfen, Kilts und Schafen. Doch ihr Ruf und ihr ehrgeiziger Plan, sich selbständig zu machen, um ihrem Ex und cholerischen Chef bei der Agentur zu entkommen, stehen aufgrund einer Reihe von Pannen und mysteriösen Unfällen auf der Kippe. Auch ihr Tischpartner Islay Campbell erweist sich als äußerst ungalanter Begleiter und harte Nuss. Keine Chance, dass Sina mit ihm als Partner bei den Highland Games das Preisgeld gewinnt, so schlecht wie die beiden miteinander auskommen. Sollte Sina sich doch lieber für den charmanten, wenn auch aufdringlichen Ian McDermitt, dem Duke of Skye, entscheiden? Wenn da nicht immer dieses leise Kribbeln wäre, jedes Mal wenn sie in Islays Nähe ist – und bei den Highland Games muss man ganz schön auf Tuchfühlung …

Meine Meinung 

Wie feiern die Schotten ihre Hochzeit? Tagelang … mit ständigen Änderungen … und barfuß. Sina ist die beste Freundin der Braut und gleichzeitig für die Festlichkeiten zuständig, aber die Pläne werden immer wieder durchkreuzt. Ob es der Trauzeuge Islay ist, der eingesaut erscheint oder Bräutigam und Braut kurz vor der Hochzeit abhauen wollen. Noch dazu kommt dessen Bruder ihr neuerdings viel zu nah. Ihr Boss ist auch kein guter Zeitgenosse und letztendlich verliert sie ihren Job. Dabei hatte sie doch einen Plan.

In wenigen Tagen passiert recht viel und man kommt kaum hinterher bei so vielen Ereignissen. Sina kämpft sich als Weddingplanerin durch die Hochzeit ihrer besten Freundin, wofür sie auch gleichzeitig Trauzeugin ist. Sie ist eine sympathische Person, dessen aufgezwungener Tisch- und Spielepartner Islay ist und scheinbar kein angenehmer Gesprächspartner. Er grummelt, spricht wohl absichtlich gälisch und hinterlässt damit ein paar offene Fragen.

Auch gibt es ein paar Erzählstränge, die scheinbar nicht abgeschlossen wurden, denn ich war immer ein bisschen verwirrt. Für mich ist es eine aufregende, aber unrunde Geschichte, bei der nicht alles an Potenzial ausgeschöpft wurde. Der Schreibstil ist angenehm, wenn auch zeitweise etwas zäh. Dennoch hat mir die Geschichte im Ganzen gut gefallen.

🌟🌟🌟

Eure Nine 

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