Stina Lund – Preiselbeertage

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Klappentext

Schweden: Das ist für Ariane das Land ihrer Kindheit, das Land mit dem roten Holzhaus ihrer Eltern am See, das Land der Preiselbeeren. Aber auch das Land, in dem sie nie wirklich zu Hause war, anders als ihre pragmatische Mutter und die lebensfrohe Schwester Jolante.

Seit Jahren war Ariane nicht mehr in Schweden. Gleich nach der Schule ist sie nach Deutschland ausgewandert, die ursprüngliche Heimat ihrer Eltern. Die waren nach der Wende aus der DDR nach Småland gezogen und sprachen nur selten von ihrem alten Leben.

Dann bekommt Ariane die Nachricht vom plötzlichen Tod ihres Vaters – und von einem Manuskript, das er ihr vererbt hat. Doch das scheint spurlos verschwunden. Gegen jede Vernunft geht Ariane zurück nach Schweden und hofft, dort endlich herauszufinden, wohin ihr Herz gehört.

Meine Meinung

Wie immer stecke ich in dem Dilemma mit der dritten Person. Ich komme damit einfach nicht zurecht. Erst recht nicht bei einer solchen Geschichten.

Ehrlich gesagt, empfand ich die Hauptcharktere sehr unterkühlt, zu sachlich. Mit Ina wurde ich gar nicht warm. Ariane war da schon angenehmer. Und dennoch, irgendwie hat mir etwas gefehlt.

Die Geschichte spielt teils in der Gegenwart, teils in der Vergangenheit, wenn Ina zurückdenkt. Ihre Tochter wurde in der DDR geboren und man bekommt einen Einblick in die Geschehnisse von damals.

🌟🌟🌟

Eure Nine 

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